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zum
Verlag
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Ferienhaus
Bremm
Nair Bruinsma Bremm
Remaclusstraße 1
D-56812 Cochem
Tel.: 02671/91281
Fax: 02671/980733
Wenn Sie wissen wollen, ob wir (oder auch andere) aktuell frei haben, können
Sie das auf der Seite von Cochem unter "Zimmer frei" nachsehen:
www.Cochem.de
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Guten Tag!
Herzlich willkommen an der schönen Mosel!
Besuchen Sie unser Gästehaus!
Wir bieten Ihnen herrliche Zimmer, alle mit Dusche und WC, auf der
Sonnenuferseite von Cochem, im schönen Cond, in ruhiger Lage, mit Blick zur
abends romantisch ausgeleuchteten Reichsburg. Vom Stadtzentrum trennt Sie nur
die Mosel, die über die alte Brücke schnell überquert ist. Alle Zimmer sind
mit Kabel-TV ausgestattet. Eine Sonnenterasse ist auch vorhanden. Das kostet
Sie nur 25,- Euro pro Person und Nacht und wenn Sie länger als zwei Nächte
bleiben, reduziert sich der Preis auf 22,50 Euro/Person. Alle Preise
verstehen sich inklusive Frühstück. Und einen Parkplatz für Ihren Wagen haben
wir auch. Das ist doch ein Angebot, oder?
Rufen Sie uns an oder mailen Sie uns und fragen an, ob wir noch eines unserer
schönen Zimmer frei haben!
Telefon:
02671/91281 ferienhaus@bremm.com
Und so finden Sie zu uns:
Das Ferienhaus Bremm liegt im Stadtteil Cond, der auf der rechten Moselseite
liegt. Die Remaclus-
straße ist eine kleine Quergasse zwischen Zehnthausstraße und Uferstraße. Sie
ist ganz einfach zu finden. Wenn Sie in Cochem an-
kommen, z.B. von der A48 aus, dann fahren Sie einfach geradeaus über die alte
Moselbrücke hinweg in den Stadtteil Cond. Dort biegen Sie die erste oder die
zweite Möglichkeit rechts ab und fahren
an das Moselufer, wo sich die Hotelfront befindet. Zwischen
Hotel Triton und Hotel Brixiade liegt das Café Bistro Hallmann. Rechts neben
dem Café Hallmann sehen Sie eine kleine Straße. Das ist die Remaclusstraße.
Sie können dort hochfahren und direkt vor unserem Haus parken. Falls Sie mit
der Bahn kommen, rufen Sie uns an und nennen uns Ihre Ankunftszeit! Wir holen
Sie dann am Bahnhof ab und freuen uns auf Ihren Besuch.
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Und so sehen unsere Zimmer aus:
Zimmer
mit großer Sonnenterasse
Unsere Suite mit Blick zur Burg und Mosel
Unser
Romantikzimmer mit bestem Blick
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M. Heinz
Bremm
Verlag
Remaclusstraße
1,
D-56812
Cochem
Telefon:
02671/91281
Fax:
02671/980733
e-mail: verlag@bremm.com
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Abteilung
"Joseph von Lauff"
Abteilung
Psychologie/Medizin
Abteilung
Genealogie
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Joseph von Lauff
Die Brixiade
Ein komisches Mondschein-,
Wein- und Moselmärchen
mit einem Vorwort und
Literarischen Erläuterungen
von M. Heinz Bremm
Historische Zusammhängen
von Hans-Peter Kreutz
und Illustrationen von
Hugo Steiner
ISBN 3-927839-37-X
161 Seiten, 29 Abbildungen
15,24 Euro
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Leseprobe:
Dort wo die Welle
Bei Cochem sich im Bogen schwingt
Und von den Bergen die Forelle
In kecken Sätzen talwärts springt,
Wo sich die Kirschenblüten drängen,
Als wäre rings das Land verschneit,
Und an den schöndurchwärmten Hängen
Sich Thyrsus neben Thyrsus reiht,
Wo noch ein felsenfester Glaube
Den Weg zum Himmel überbrückt,
Hat sich die Gastwirtschaft "Zur Traube"
Dicht an den Moselstrand gedrückt.
Ein Hort für wanderfrohe Seelen.
Im Sommer kühl durch Stein und Flies,
Ein Tuskulum für trockne Kehlen -
Kurzum ein "Moselparadies"!
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Joseph von Lauff
Die Martinsgans
Der Brixiade zweiter Teil
Ein komisches Gänse-,
Wein- und Moselmärchen
mit einem Vorwort
und einer Melodie
von M. Heinz Bremm
Geschichtliche Hintergründe
von Hans-Peter Kreutz
Illustrationen von Hugo Steiner
Literarische Erläuterungen
von Gisela Ochs
ISBN 3-927839-35-3
160 Seiten, 21 Abbildungen
15,24 Euro
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"Die Martinsgans"
beginnt mit einem Auftakt, in dem der gute Weinjahrgang beschrieben wird und
die Bedeutung des Martinstages. Die folgenden Kapitel werden als Dithyramben
bezeichnet. Zunächst wird die Gastwirtschaft zur "Goldnen
Traube" besungen, um dann den Amtsgerichtsrat Peter Zenz zu Wort
kommen zu lassen. Dann ist von Doktor Hiemenz die Rede und vom
Amtsgerichtsrat Nr. Zwei Hubaleck. Alle lassen den Martinstag hochleben
und begründen die Tradition, ihn alleine zu feiern, d.h. ohne Frauen. Dann
tritt die erste Frau in einer Phantasie in Erscheinung auf der Suche nach
ihrem Gatten. In der sechsten Strophe tritt dichterisch der Mond ins
Stammlokal hinein, und aus den Weinflaschen werden Frauen. Im siebenten
Kapitel läßt Joseph von Lauff auf wundersame Weise den Zimmerofen sprechen
und Hubaleck singt "das neue Mosellied". In der achten Dithyrambe
wird die Martinsgans besungen, und Frau Hubaleck erscheint. Sie beschimpft
die Tafelrunde und Wieprecht redet auf sie ein bis auch Frau Wieprecht
erscheint und alle anderen Frauen der Brixiadenhelden. Die Frauen beschweren
sich. Der Dichter schlichtet den Streit. Eine zweite Gans wird aufgetischt.
In der letzten Dithyrambe kommt auch die Gans zu Wort, und am Ende singen
alle das neue Mosellied und feiern gemeinsam in froher Runde den Martinstag.
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Joseph von Lauff
Die Sauhatz
Der Brixiade dritter und letzter Teil
Ein komisches Sau-,
Wein- und Moselmärchen
mit einem Vorwort
von M. Heinz Bremm
Geschichtliche Hintergründe
von Hans-Peter Kreutz
Illustrationen von Karl Worm
Literarische Erläuterungen
von Gisela Ochs
ISBN 3-927839-32-9
149 Seiten, 26 Abbildungen
15,24 Euro
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"Die Sauhatz" beginnt mit einem Auftakt, in dem die Berge, die Wälder,
der Strom und das Tal beschrieben werden, und es tauchen die Sauen auf, die
es zu jagen gilt. Die folgenden Kapitel werden als Horridos bezeichnet, mit
denen Hermann Joseph Brixius die Jagdgesellschaft zusammenruft, als erstes
den Amtsgerichtsrat und Friedensrichter Peter Zenz, als zweites den Mediziner
Doktor Hiemenz. Das dritte Horrido gilt dem Amtsgerichtsrat Hubaleck, das
vierte dem Druckereibesitzer Peter Wieprecht. Die Charaktere der genannten
Personen wer-den in den Kapiteln ausführlich beschrieben. Im fünften Horrido
trifft man sich bei Brixius. Die weidmännischen Regeln werden zitiert. Im
sechsten Horrido kommen die, auch namentlich erwähnten, Treiber zusammen. Der
Tross setzt sich in Bewegung, den Berg hinauf. Wieder wird die Landschaft herrlich
beschrieben. Das siebente Horrido widmet sich intensiv dem Schwarzwild und
lässt es selbst zu Wort kommen. Im achten Horrido wird die Sau von zwei
Jägern getroffen, aber nicht gefunden. Ohne Beute entschließt man sich im
neunten und zehnten Horrido zum Schüsseltreiben im Schank "Zur
Traube", um sich dann im elften Kapitel darüber zu streiten, wer denn
nun der Meisterschütze sei, Zenz oder Wieprecht. Beide hatten getroffen, doch
die Sau war lebend entkommen. Im letzten Horrido taucht die Sau dann doch noch
auf.
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Abteilung
Genealogie
Buchreihe
Die Geschlechter
derer Bremm
von M. Heinz Bremm
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Band
1:
Die Stammfolge des Geschlechtes
derer Bremm I
1. Auflage
Frankfurt am Main 1992
ISBN 3-927839-00-0
175 Seiten
40,80 Euro
als Geschenkausgabe besonders schön gebunden
2. Auflage
Frankfurt am Main 1995
ISBN 3-927839-14-0
204 Seiten
25,46 Euro
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Dieser Band ist bereits in der zweiten Auflage erschienen, da inzwischen
die brasilianischen Auswanderer mitaufgenommen sind.
Das Buch enthält unter anderem die Wappenbeschreibung des Geschlechtes,
die Stammfolge, beginnend mit "Mathiaß brem", geboren um 1640 in
Neef an der Mosel gegenüber dem Weinort Bremm, Literaturhinweise, ein
Literaturregister, ein Bremmsches Vornamenregister mit 350 Vornamen und ein
Familiennamenregister mit 400 Familiennamen.
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Zusätzlich zum Band 1 der Reihe
"Die Geschlechter derer Bremm" ist erschienen:
Das Wappen
des Geschlechtes
derer Bremm I
Es handelt sich um eine umfangreiche Beschreibung des
Familienwappens.
Das Wappen ist darin farbig abgebildet.
Frankfurt am Main 1995
ISBN 3-927839-13-2
54 Seiten, 7 Abbildungen
Namenregister
15,24 Euro
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Band 2:
Die Stammfolge des
Geschlechtes
derer Bremm II
Das Buch enthält:
die Abbildung der Hausmarke des Geschlechtes,
die Stammfolge, beginnend mit Peter Bremm, Schuhmacher,
geboren 1626/27 in Neef an der Mosel gegenüber dem Weinort Bremm,
ein Bremmsches Vornamenregister,
ein Familiennamenregister und ein Ortsregister
Frankfurt am Main 1994
ISBN 3-927839-09-4
56 Seiten
15,24 Euro
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Band 3:
Die Stammfolge des Geschlechtes
derer Bremm III
Die Stammfolge beginnt mit Nikolaus Bremm, auch Prim, Premmes oder Primmen
geschrieben. Er war Gerichtsschöffe zu Hausen im Hunsrück. Das Buch hat 92
Seiten
und umfangreiche Register der Vor-, Familien- und Orstnamen.
Frankfurt am Main 1995
ISBN 3-927839-15-7
92 Seiten
20,35 Euro
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Band 4:
Die Stammfolge des
Geschlechtes derer Bremm IV, V, VI und VII
Die vier Stammfolgen haben alle ihren Ursprung in Zell an der
Mosel und sind daher in einem Buch zusammengefaßt. Das Vornamenregister hat
261 Ein-
träge. Hinzu kommen umfang-
reiche Familiennamen- und Ortsregister.
Frankfurt am Main
1995
ISBN 3-927839-16-9
65 Seiten
20,35 Euro
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Band 5:
Die Stammfolge des
Geschlechtes
derer Bremm VIII
Die Stammfolge wird angeführt von Paul Bremm, auch Brem oder Prem
geschrieben, geboren um 1670 in Neef an der Mosel gegenüber dem Weinort
Bremm. Der Band enthält ein Vorna-
menregister (mit Geburtsdaten), ein Familien-
namen- und Ortsregister.
Frankfurt am Main 1996
ISBN 3-927839-17-5
65 Seiten
20,35 Euro
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Im 19. Jahrhundert sind
mehrere Familien Bremm nach Brasilien ausgewandert.
Zu diesem Thema empfehlen wir folgende Bücher aus der Reihe:
Die Auswanderung in den Süden Brasiliens
von M. Heinz Bremm
Band 1:
Hunsrücker Deutsch
und altes Brauchtum
Frankfurt am Main 1994, ISBN
3-927839-10-8
70 Seiten
15,24 Euro
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Band 2: Grabinschriften aus Sao Leopoldo
Frankfurt am Main 1996, ISBN
3-927839-20-5
54 Seiten
20,35 Euro
Band 3:
Deutsches Liedgut im Staate Rio
Grande do Sul
Das Liederbuch der Hertha Despessel Schneider
Frankfurt am Main 1996
SBN 3-927839-21-3
85 Seiten
20,35 Euro
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Jupp Bremm
Vorträge
mit einem Vorwort von Helmut Bremm
herausgegeben von M. Heinz Bremm
Es handelt sich um einen Vorträge-
und Gedichtband von Johann Josef gen. Jupp Bremm.
Frankfurt am Main 1993
ISBN 3-927839-01-9
10,12 Euro
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175 Jahre Cochemer Musikkapellen
(1818 - 1993)
80 Jahre Gründung des Vereins
(1913 - 1993)
25 Jahre
Musikverein Cochem
e.V.
(1968 - 1993)
Festschrift
herausgegeben vom
Musikverein Cochem e.V.
Frankfurt am Main 1993, ISBN
3-927839-05-1
73 Seiten
2,56 Euro
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Die Festschrift berichtet über die Geschichte des
Musikvereins Cochem.
Es wird der Stammbaum der Musikerfamilie Kaes vorgestellt, beginnend mit
Johannes Kaes, geboren um 1790 in Pommern an der Mosel. Die Festschrift
enthält viele Abbildungen. Im Anhang befinden sich auch umfangreiche
Namensregister. Am Anfang der Geschichte wird insbesondere auf den jüdischen
Anteil am Cochemer Musikleben eingegangen:
"Mayersch Isaak, dä jiht och bloase,
mit dem Horn durch alle Stroaße,
dat sech alles micht parat.
Unn dorch Schloßstraß unn Luzeye
kummen se en lange Reye
onmarschiert von Land und Stadt."
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Abteilung
Psychologie
Medizin
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Bernd J. Märzheuser
Das audiovisuelle Labor AViLab
Erstellen interaktiver Lernprogramme realisiert
am Beispiel analoger Synthesizer
Leitfaden zum Einstieg in Multimedia-Produktion
Frankfurt am Main 1995
ISBN 3-927839-19-1
61 Seiten, 52 Abbildungen
20,35 Euro
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Markus Katzenbach
Jungenarbeit in der Praxis
Dokumentation von Seminaren mit Jungen zu den
Themen "Angst" und "Aggression"
mit einem Vorwort von
M. Heinz Bremm
2. Auflage
Frankfurt am Main 1994
ISBN 3-927839-08-6
12,68 Euro
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Horst Herkommer
Kompaß
HIV und AIDS
Ein Handbuch
für Betroffene und Berater
mit einem
Vorwort von
Prof. Dr. med.
Wolfgang Stille
2. Auflage 2000
ISBN 3-927839-34-5
436 Seiten
20,35 Euro
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Trotz aller Forschung, der Zulassung neuer
antiretroviraler Medikamente und den damit verbunden Fortschritten in der
Behandlung, handelt es sich bei der HIV-Infektion bislang um eine tödliche
Krankheit mit zahlreichen Krisen. Dieses übersichtlich gegliederte
Beratungshandbuch mit Stichwortverzeichnis, Glossar und aktuellen
Informationen ist aus den Fragen und Problemen der Beratungspraxis mit HIV-
und AIDS-Patienten entstanden. Das Ziel psychosozialer Beratung ist die
Vermittlung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und gesetzlicher
Regelungen mit dem Ziel eines "mündigen Patienten".
Einen Schwerpunkt bilden die antiretroviralen
Kombinationstherapien, häufige Begleiterkrankungen wie Hepatitis,
Drogenabhängigkeit und Tuberkulose, es folgen Diagnostik, Therapiestudien,
Frauen und HIV, Arbeitswelt und zunehmend die existenzielle Absicherung im
Krankheitsfall und z.B. Fragen zur Finanzierung ambulanter Pflege bis hin zu
Testament, Sterbehilfe u.v.a.m. Das Buch vermittelt soziale Kompetenz und stellt
einen organisatorischen Wegweiser durch die verschiedenen Phasen der HIV- und
AIDS-Erkrankung dar. Dieses Beratungshandbuch ist ein Kompaß durch die im
Krankheitsverlauf auftretenden, unterschiedlichen psychosozialen, rechtlichen
und medizinischen Themenbereiche.
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Horst Herkommer
Wegweiser
Migration
und AIDS
Ein Handbuch für
Betroffene und Berater
mit einem Vorwort
von Prof. Wolfgang Stille
Frankfurt am Main 2000
ISBN 3-927839-33-7
167 Seiten
20,35 Euro
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Horst Herkommer
Traum und Lebensbewältigung
Die sozialwissenschaftliche Untersuchung eines
Workshops
Frankfurt am Main 1997
ISBN 3-927839-26-4
172 Seiten, 10 Abbildungen
10,12 Euro
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Das Buch setzt sich sachlich-nüchtern mit einem Mysterium
auseinander, das landläufig als "UFO-Entführungs-Phänomen" bekannt
ist. Dem Autor Roland M. Horn ist vor allen Dingen der Aspekt aufgefallen,
daß die meisten UFO-Entführungen erst unter Hypnose zu dem geworden sind, was
wir heute in Fachliteratur vorfinden. Unter Berufung auf Fachleute von
internationaler Reputation kommt Horn zu dem Schluss, dass die Anwendung der
Hypnose in dieser Sache nicht nur nutzlos ist, sondern dass sie sogar
gefährlich sein kann. Dies gilt ebenso für die angeblich verdrängten Traumata
in Form von früheren Kindesmisshandlungen, die bei Patienten plötzlich zutage
treten und sich erst sehr spät als Fehlerinnerung herausstellen.
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Frankfurt
am Main 1997
ISBN 3-927839-27-2
156 Seiten, 9 Abbildungen
20,35 Euro
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Der Autor geht auf die Rolle einiger in Amerika tätigen
hypnosepraktizierender UFOlogen ein und beschreibt u.a. einen als klassisch
geltenden Fall, in dem aus einer Serie von Träumen erst mit Hilfe der Hypnose
und eines besessenen UFOlogen eine Entführungsserie wurde, bei der das
Entführungsopfer nach dem Ende der Tätigkeit des UFOlogen und Hypnotiseurs
plötzlich von neun (menschlich/außerirdischen) Hybridkindern weiß, die es
geboren haben will.
Horn nennt seriöse Anlaufstellen für Entführungsopfer, und er ist der
Meinung, daß es wichtig ist, diesen Personen Unterstützung zu gewähren. Die
Frage, was tatsächlich hinter dem Entführungsphänomen steckt, betrachtet der
Autor als zweitrangig, wobei er trotzdem etliche Erklärungsansätze kritisch
überprüft und das Für und Wider sorgfältig abwägt. So findet Horn eine These,
die ihm am glaubwürdigsten erscheint, und er erkennt, dass das moderne UFO-Entführungs-Phänomen
gravierende Parallelen zu Kobold-Erscheinungen in sehr alter Zeit
aufweist.
Aufgrund der in anderen Publikationen oft nicht in dem Maße gegebenen
Ausgewogenheit und der kritischen Betrachtung aller Aspekte ist "In den
Händen fremder Mächte" als ein absolutes Muß für jeden an der Thematik
Interessierten zu betrachten.
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Michael Kiem
Angst,
mein krankes Ich
Frankfurt am Main 1997
ISBN 3-927839-23-X
223 Seiten
20,35 Euro
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M. Heinz Bremm
Kinderspiele auf den Straßen
und Schulhöfen der 60er Jahre
Eine Bestandsaufnahme am Beispiel Cond an der
Mosel
Frankfurt am Main 1996
ISBN 3-927839-22-1
50 Seiten
20,35 Euro
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