M. Heinz Bremm

 

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M. Heinz Bremm   
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Remaclusstraße 1, 
56812 Cochem  

Fon: 02671 / 91281 
Fax: 02671/980733  

e-mail: mail@bremm.com  

 

 


 
 
 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Buchreihe "Joseph von Lauff"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Joseph von Lauff


Die Brixiade


Ein komisches Mondschein-,
Wein- und Moselmärchen

mit einem Vorwort und
Literarischen Erläuterungen
von M. Heinz Bremm
Historische Zusammhängen
von Hans-Peter Kreutz
und Illustrationen von
Hugo Steiner


ISBN 3-927839-37-X
161 Seiten, 29 Abbildungen
15,24 €

 

Leseprobe:

Dort wo die Welle
Bei Cochem sich im Bogen schwingt
Und von den Bergen die Forelle
In kecken Sätzen talwärts springt,
Wo sich die Kirschenblüten drängen,
Als wäre rings das Land verschneit,
Und an den schöndurchwärmten Hängen
Sich Thyrsus neben Thyrsus reiht,
Wo noch ein felsenfester Glaube
Den Weg zum Himmel überbrückt,
Hat sich die Gastwirtschaft "Zur Traube"
Dicht an den Moselstrand gedrückt.
Ein Hort für wanderfrohe Seelen.
Im Sommer kühl durch Stein und Flies,
Ein Tuskulum für trockne Kehlen -
Kurzum ein "Moselparadies"!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 
   

 

 

Joseph von Lauff

Die Martinsgans

Der Brixiade zweiter Teil
Ein komisches Gänse-,
Wein- und Moselmärchen

mit einem Vorwort
und einer Melodie
von M. Heinz Bremm
Geschichtliche Hintergründe
von Hans-Peter Kreutz
Illustrationen von
Hugo Steiner
Literarische Erläuterungen
von Gisela Ochs

ISBN 3-927839-35-3
160 Seiten, 21 Abbildungen
15,24 €

 

"Die Martinsgans" beginnt mit einem Auftakt, in dem der gute Weinjahrgang beschrieben wird und die Bedeutung des Martinstages. Die folgenden Kapitel werden als Dithyramben bezeichnet. Zunächst wird  die Gastwirtschaft zur "Goldnen Traube" besungen, um dann den Amtsgerichtsrat  Peter Zenz zu Wort kommen zu lassen. Dann ist von Doktor Hiemenz die Rede und  vom Amtsgerichtsrat Nr. Zwei Hubaleck. Alle  lassen den Martinstag hochleben und begründen die Tradition, ihn alleine zu feiern, d.h. ohne Frauen. Dann tritt die erste Frau in einer Phantasie in Erscheinung auf der Suche nach ihrem Gatten. In der sechsten Strophe tritt dichterisch der Mond ins Stammlokal hinein, und aus den Weinflaschen werden Frauen. Im siebenten Kapitel läßt Joseph von Lauff auf wundersame Weise den Zimmerofen sprechen und Hubaleck singt "das neue Mosellied". In der achten Dithyrambe wird die Martinsgans besungen, und Frau Hubaleck erscheint. Sie beschimpft die Tafelrunde und Wieprecht redet auf sie ein bis auch Frau Wieprecht erscheint und alle anderen Frauen der Brixiadenhelden. Die Frauen beschweren sich. Der Dichter schlichtet den Streit. Eine zweite Gans wird aufgetischt. In der letzten Dithyrambe kommt auch die Gans zu Wort, und am Ende singen alle das neue Mosellied und feiern gemeinsam in froher Runde den Martinstag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Joseph von Lauff

Die Sauhatz

Der Brixiade dritter und letzter Teil
Ein komisches Sau-,
Wein- und Moselmärchen

mit einem Vorwort
von M. Heinz Bremm
Geschichtliche Hintergründe
von Hans-Peter Kreutz
Illustrationen von Karl Worm
Literarische Erläuterungen
von Gisela Ochs
ISBN 3-927839-32-9
149 Seiten, 26 Abbildungen
15,24 €

 

"Die Sauhatz" beginnt mit einem Auftakt, in dem die Berge, die Wälder, der Strom und das Tal beschrieben werden, und es tauchen die Sauen auf, die es zu jagen gilt. Die folgenden Kapitel werden als Horridos bezeichnet, mit denen Hermann Joseph Brixius die Jagdgesellschaft zusammenruft, als erstes den Amtsgerichtsrat und Friedensrichter Peter Zenz, als zweites den Mediziner Doktor Hiemenz. Das dritte Horrido gilt dem Amtsgerichtsrat Hubaleck, das vierte dem Druckereibesitzer Peter Wieprecht. Die Charaktere der genannten Personen wer-den in den Kapiteln ausführlich beschrieben. Im fünften Horrido trifft man sich bei Brixius. Die weidmännischen Regeln werden zitiert. Im sechsten Horrido kommen die, auch namentlich erwähnten, Treiber zusammen. Der Tross setzt sich in Bewegung, den Berg hinauf. Wieder wird die Landschaft herrlich beschrieben. Das siebente Horrido widmet sich intensiv dem Schwarzwild und lässt es selbst zu Wort kommen. Im achten Horrido wird die Sau von zwei Jägern getroffen, aber nicht gefunden. Ohne Beute entschließt man sich im neunten und zehnten Horrido zum Schüsseltreiben im Schank "Zur Traube", um sich dann im elften Kapitel darüber zu streiten, wer denn nun der Meisterschütze sei, Zenz oder Wieprecht. Beide hatten getroffen, doch die Sau war lebend entkommen. Im letzten Horrido taucht die Sau dann doch noch auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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